Suchmaschineneintrag Die Vorgeschichte

Die VorgeschichteBrigitte Krech

Mein Name ist Brigitte Krech und ich möchte Euch über meinen Weg zum Übungsleiter B-Lizenz mit der Spezialisierung Haltungs- und Bewegungsapparat mit dem Qualitätssiegel "Sport pro Gesundheit" informieren.

Ich bin 56 Jahre jung und noch nicht zu alt, um mich nochmals auf die Schulbank zu setzen.  Als ich vor 9 Jahren als Herbalifer, besser gesagt als Herbalife-Berater gestartet bin, konnte ich noch nicht ahnen, wie viel Spaß und Freude es macht,  Menschen zu helfen, ihre Gesundheit zu verbessern,  d.h., Ihnen zu helfen, ihr Gewicht zu reduzieren, damit sie sich einfach fitter und wohler fühlen.  Mit kleinen Veranstaltungen und Treffen bei mir zu Hause im Wohnzimmer begann alles.  Die Zahl der Interessenten wuchs und ich sah mich nach Räumlichkeiten im Umkreis um.

Gemeinsam mit meinen Kunden eröffnete ich einen Club in Hildburghausen, in dem dann die Treffen und regelmäßigen Veranstaltungen über Themen  der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung stattfanden. Aber nicht nur die Theorie ist wichtig, sondern auch die Praxis. So begannen wir, in kleinen Gruppen regelmäßig auch Sport zu treiben, wie z.B. Tae Bo und Rückengymnastik.

Von den Kunden kam dann immer wieder die Anfrage,  ob sie die Sportstunden über die Krankenkasse abrechnen können. Die Antwort war vor Jahren - nein. Ich denke, vielen geht es ähnlich, die gemeinsam mit ihren Bekannten  Sport machen, aber keine Kurse über die Krankenkasse abrechnen können.

Über eine Arbeitskollegin lernte ich einen Heilpraktiker kennen, der wie sie sagte, bei ihr Wunder vollbracht hatte. Sie klagte schon längere Zeit  über Rückenschmerzen, aber an diesem Tag ging es ihr so richtig gut. Sie schwärmte in den höchsten Tönen von ihm und hätte am liebsten die ganze Welt umarmt.

Kurzerhand ließ ich mir die Telefon-Nr. des Heilpraktikers geben und setzte mich mit ihm in Verbindung. Wir vereinbarten einen Termin. Ich lud zum Termin auch Bekannte und Kunden, Freunde und Nachbarn ein und es ging los.

Er hatte ein AMSAT-Gerät und eine Massageliege dabei. Nacheinander wurden wir sozusagen an das Gerät angeschlossen - verkabelt - und dann gemessen.  An Hand der ausgewiesenen Werte konnte er erkennen, wo es bei jedem Einzelnen die Probleme gibt, egal ob es Rücken- oder sonstige Organprobleme waren. Er sah, dort besteht Handlungsbedarf.

Ich muss sagen, die meisten der Menschen klagten schon vor dem Test über Rückenprobleme. Bei m anschließenden Ausgleich der Beinlängendifferenz bzw. bei der Korrektur des Beckenschiefstandes und der Entspannungsmassage kam ich zu dem Entschluss, das kann ich auch, so schwierig kann das nicht sein.  Und so wurde ich neugierig und suchte nach Möglichkeiten der Ausbildung.

Ich erkundigte mich und landete bei Corinna und Joachim Wohlfeil-Grosser vom Rückgrad e.V.  in Suhl. Im Juli 2007 habe ich meine Ausbildung zum Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke mit Massage- und Entspannungstechniken am Diemelsee gemacht.

Aber das I-Tüpfelchen fehlte noch. Ich suchte nach Möglichkeiten, wie man Kurse auch über die Krankenkassen abrechnen kann. Und dann kam mir die entscheidende Idee:  Ich mache die Ausbildung zum Übungsleiter für „Präventionskurse“.
Von einer Krankenkasse wusste ich, dass ich folgendes benötige:

- Entweder den Nachweis eines erlernten Eingangsberufes des Kursleiters (Staatliche Berufsanerkennung,
  Diplome, Approbationsurkunde etc.) oder
- Übungsleiter-Lizenz „Sport in der Prävention“ und
- Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT

Studieren oder noch einen dafür notwendigen Beruf erlernen, kam für mich nicht in Frage. Also gab es für mich nur die Möglichkeit, mich zum Übungsleiter B-Lizenz "Sport in der Prävention" mit dem Qualitätssiegel "Sport pro Gesundheit" zu qualifizieren. Aber wie??


Kurzentschlossen wandte ich mich an den Sportverein in Hildburghausen. Frau Zeiß vom Sportverein war überaus zuvorkommend und gemeinsam suchten wir nach Möglichkeiten. Einen ganz herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung an Frau Zeiß.